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Geschichte der Flipperautomaten

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Flipper sind seit einigen Jahren wieder "angesagt". Skurrilerweise ist diese Trendentwicklung insbesondere zu beobachten seit die letzten großen Flipperhersteller 1999 ihre Departments und Werkshallen für die Produktion neuer Flipper geschlossen haben. Jedes Jahr sinkt die Anzahl der noch frei verfügbaren Flipper und zugleich wird es immer schwieriger Flipper mit einer guten Grundsubstanz zu finden.

Die relativ kleine und unabhängige Firma STERN Pinballs (Privatbesitz von Gary Stern) befasst sich noch als Einzige mit der Herstellung von Flippern, welche allerdings bis jetzt noch nicht an den alten soliden Qualitäts-Standart von Herstellern wie Williams oder Bally herankommen. Zudem ist ein Neupreis von 4.500,00 - 5000,00 Euro für einen Flipper auch nicht Jedermanns Sache.

Die wirklich guten Tage der Flipper in der Öffentlichkeit, als man in vielen Spielhallen und Kneipen noch ausreichend Geräte vorgefunden hat sind spätestens seit Mitte der 90er Jahre zu Ende gegangen.

Die meisten Automatenaufsteller waren mit der Aufgabe die Flipper in regelmäßigen Intervallen zu reinigen und technisch gut in Schuss zu halten schlichtweg überfordert, da auch am Servicepersonal extrem gespart wurde.

Die daraus resultierende Folge war, dass sich die noch wenigen verbliebenen Flipper meist in einem erbärmlichen Zustand befanden! Das sonst sehr unterhaltsame Kampfspiel um Punkte und Freispiele ergab sich aufgrund vieler Defekte und eingeschränkter Funktionen erst gar nicht mehr.

Auch ein Spielpreis von zuletzt 2,00 DM hat nicht gerade dazu beigetragen, dass man mehr Geld in den Flipper einwirft und durch die Verlängerungstaste das Gerät bis zum letzten Feature Modus durchspielt. In der Zeit von 1991- 1999 gab es einige technische Wundermaschinen, die selbst langjährigen und treuen Flipperfans nicht im vollen Leistungs- und Spielumfang bekannt waren.


FIREBALL: Bally 1972
 

Kaum einer der nicht schon einen Flipper der neueren Baujahre privat zum ersten mal ausgiebig und unter voll funktionsfähigen Umständen spielte, konnte sich vorher eine Vorstellung davon machen was in den Flippern für detailgenaue und ausgeklügelte Spielabläufe stecken.

Viele der Dot Matrix Flipper sind mit unerschöpflich wirkenden und stets variierenden Spielabläufen ausgestattet. Für die richtigen Übung macht den Meister und die Herausforderungen sind groß.

Flippern ist als eine aktive Herausforderung für Jung und Alt - als Konsens zu der Welt starrer Videokonsolen zu verstehen. Flipperspielen ist Fun, Action, Ausdauer - und fördert Reaktion, Konzentration und das Denkvermögen.

Die Flipper-Programmierer von damals sind immer noch aktiv und überraschen mit so genannten "Home Version" Software Updates. Zuletzt gab es für Flipper wie Twilight Zone, Indiana Jones und Circus Voltaire neue Software Updates die den Spielablauf verbessern und Bugs (Softwarefehler) ausmerzen konnten. In Verbindung mit dem großen Dot Matrix Display wurden neue Animationen und Spielabläufe möglich.


DERBY Flippertisch: Bally 1949

Flipperfanatiker ist das Spielen längst zum aufregenden Erlebnis geworden, da man sich förmlich in eine Flippertraumwelt reinspielt. Ein guter Flipper zeichnet sich dadurch aus das er praktisch nie langweilig wird und den Spieler zu immer neuen Höchstleistungen fordert. Durch intensives Spielen versteht man die punktetechnisch günstigsten Spielabläufe am Besten und baut sein Wissen an diesen actiongeladenen Geräten mehr und mehr aus.

Ein Flipperautomat (oder meist kurz nur Flipper; engl. Pinball)
ist ein Unterhaltungsgerät ohne Geldgewinnmöglichkeit.

Spielablauf

Der Flipper basiert bzw. entstand aus den so genannten Bagatelle oder Pinball-Spielen, wie sie noch heute als Kinderspielzeug zu kaufen sind. Auf einem abschüssigen Spielfeld werden, normalerweise von rechts unten her gesehen, Kugeln nach oben geschossen, die auf ihrem Weg nach unten mit Hindernissen kollidieren, welche Punktzahlen werten bzw anzeigen, oder auch in abgegrenzten Feldern aufgefangen werden. Bereits seit dem 19.Jahrhundert gab es solche Spiele in der Form von Münzautomaten. Einen ersten Boom erlebten diese Automaten, damals noch sehr klein und ohne Kopfaufsatz, in den 1920er und 1930er Jahren. In dieser Zeit entstanden die Türme und Schlagtürme (Bumper und Pop-Bumper), pilzförmige Gebilde welche bei Kugelkontakt Punkte werten und mit Kraft zurückschlagen, Zielscheiben (Targets), Auswurflöcher (Ejects) und der Tilt-Mechanismus welcher verhindert, daß Spieler das Gehäuse anheben oder schlagen um die Kugel auf dem Spielfeld zu halten. Kurz nach dem 2ten Weltkrieg entstanden die namensgebenden Flipper. Ziel des Spieles war nun nicht mehr, durch geschickten Abschuss der Kugel zu versuchen, sie an bzw in bestimmte Hindernisse zu lenken, sondern die Kugel möglichst lange auf dem Spielfeld zu halten. Mit den Jahren entstanden immer neue Spiel-Features, wie Zielscheiben, die sich um die horizontale Achse drehen (Spinner), Zielscheiben die im Spielfeld versinken (Drop-Targets) und vieles mehr. Mit der Einführung der Elektronik Ende der 1970er taten sich völlig neue Möglichkeiten auf...ab etwa 1980 erschienen völlig neue, komplexe Spielsysteme, die in den 1990er Jahren ihren Höhepunkt fanden. Dies wurde leider ein zweischneidiges Schwert für die Branche, weil die Geräte letztendlich zu kompliziert für den durchschnittlichen Spieler waren und nur noch die professionellen Fans angesprochen wurden.

Geschichte

 

Flipperautomat vor 1948

Der eigentliche Flipper entstand 1947 aus den so genannten Bagatelle- oder Pinball-Automaten (der Ausdruck Pinball bezeichnet ein mit Nägeln beschlagenes Brett durch diese eine oder mehrere Kugeln ihren Weg finden. Diese Spiele gab es bereits seit tausenden von Jahren.) Die Firma Gottlieb erfand 1947 den Namensgebenden Flipperhebel mit dem die Spieler aktiv ins Spielgeschehen eingreifen konnten. Wichtige Eckdaten der Flippergeschichte sind:

  • Humpty Dumpty, Baujahr 1947, 2 Kick-Out Holes, der erste Flipper, der auch Flipperfinger hatte und dann gleich 6 Stück

    1947: die Erfindung des Flippers. Die Flipper waren zunächst von innen nach außen schlagend angeordnet, die spätere und zweifellos bessere Lösung erfolgte erst einige Jahre später.

  • 1954: die Einführung von mechanischen Rollenzählwerken und Geräten nicht nur für einen, sondern auch für 2 oder 4 Spieler. 4-Mann-Flipper werden zu 90% für den europäischen Raum gebaut, die US-Spieler favorisieren immer noch die 1-Mann-Flipper.

    Skyway Build Year 1954: Außergewöhnlich nur mit 1 Flipperfinger, sage und schreibe 8 Side-Lanes, Kicker der links den Ball wieder ins Spielfeld bringt, 4er Balltransportstrecke auf der rechten Seite, Technisch der Zeit weit voraus.
  • Kewpie Doll Pinball vom Hersteller Gottlieb war 1960 einer der ersten mit einer Metall-Türe und -Beinen.

    1956: der schrittweise Ersatz der Holzbeine und Holzkassentüren durch solche aus Metall.

  • 1960 tauchten die ersten Geräte in einem modernen Metall-Rail-Gehäuse auf das grob gesehen bis heute Gültigkeit behielt. In Deutschland erhält der Spieler in der Regel 1 Spiel für 20 Pfg und 3 Spiele für 50 Pfg.

  • 1961 erscheint der letzte Flipper mit der altmodischen Punkteanzeige durch Leuchtfelder. Geräte für 2 und 4 Spieler besaßen mit ganz wenigen Ausnahmen schon immer Rollenzählwerke.

  • 1964: schrittweise Abschaffung der Kugelheber und Einführung automatischer Kugelvorlage.

    Swing Along war im Jahre 1963 einer der letzten Geräte mit einem klassischen Ballheber. Die Ballheber-Stange war unter dem normalen Abschluss platziert.
  • Groovy im psychedelischen Design

    Ab 1965 wurden immer mehr Geräte in einem modernen zeitgemäß psychedelischem Grafikstil produziert. Viele Geräte besitzen nun die Möglichkeit 1,- einzuwerfen (6 Spiele für 1,-).

  • A-Go-Go war einer der ersten 4-Mann Flipper

    1966 erschien der erste 4-Mann-Flipper mit Multi-Ball-Spiel (3 Kugeln zeitgleich möglich).

  • 1968 war das erste Jahr in dem der Flipperabsatz in Deutschland stagnierte, was aber nichts mit der stetig wachsenden Beliebtheit der Flipper zu tun hatte, sondern damit, daß in diesem Jahr eine neue Generation von Geldgewinnspiel-Automaten mit 20Pfg Einsatz und das neuartige Pool-Billard aufkamen, weshalb die Aufsteller vermehrt in solche Automaten investierten.

  • Bally Hoo hatte eine längere Abschussstange

    Ab 1969 wurden zunehmend neue Flipperhebel von 3 Zoll Länge verwendet.

  • Aces & Kings Pinball von Williams in 1970 war der erste Flipper mit einem beidseitgen Outhole-Bonus System

    1970 begann die Inflation der Zählwerke mit der Verwendung von stationären Nullen. In diesem Jahr wurde auch der Outhole-Bonus erfunden, eine Punktzahl die während des Spiels aufgebaut wird und beim Verlassen des Spielfeldes aufgezählt wird. Der Hintergedanke dabei war, die verbreitete Unsitte, den Flipper beim Verlust der Kugel zu treten und zu schlagen, zu verhindern, weil im Falle des Tilt diese Wertungen dann verloren gingen. Der Outhole-Bonus wurde nach kurzer Zeit zum unverzichtbaren Spielelement und zu einem wichtigen Bestandteil aller Flipper.

  • 1971 setzt sich in Deutschland der 2,- Einwurf durch (10 Spiele für 2,-), der Einwurf für Groschen verschwindet.

  • 1973 wurde der letzte Flipper ausschließlich mit 2-Zoll-Flippern hergestellt.

  • Sprit of 1976 war im Jahre 1975 der erfolgreichste Gottlieb Flipper mit 5-stelliger Produktionszahl

    1975 erreichte ein Flipper erstmals eine Produktionszahl von über 10.000 Exemplaren.

  • 1976 setzt sich der Trend, real existierende Personen, Filme oder sonstige bekannte Dinge als Flippermotiv zu verwenden, durch. Dies gab es schon davor, aber nicht in der Form offizieller Lizenzierung. Erstmals seit Jahrzehnten gibt es wieder verspiegelte Buntglasscheiben.

    Freedom war 1976 der erste amerikanische Flipper der außer als mechanische Version auch erstmalig mit Elektronik Zählwerken gebaut wurde.
  • 1977 erscheint der erste elektronische (Solid-State)-Flipper in Großserie. Versuche und Kleinserien derartiger Geräte gab es seit einigen Jahren. Zunächst erscheinen die meisten Flipper in elektronischer und elektromechanischer Ausführung. (Anfang 1978 ist diese Übergangszeit beendet, lediglich Gottlieb hält bis Ende 1979 auch an der Elektromechanik fest.) Erstmals erreicht ein Flipper eine Produktionszahl über 20.000. Ab sofort werden kaum noch 1-und 2-Mann-Flipper gebaut. In Deutschland wird der 5,- Einwurf eingeführt (in der Regel 14 Spiele für 5,-).

  • 1977, 1978 und 1979 waren die erfolgreichsten Jahre für die Flipperindustrie überhaupt. Alle 4 großen Hersteller, angeführt von Bally, verkaufen mehr Stückzahlen denn je.

  • 1977 begann in Deutschland der bundesweite Trend, ausgemusterte Flipper im Eigenheim aufzustellen, in den 1980ern waren bereits mehr Flipper in Privathaushalten als öffentlich zu finden.

  • Gottliebs Circus war einer der letzten breiten Flipper die auf den Markt kamen.

    Ausgelöst durch Atari, die von 1977 bis 1979 Flipper in Großserie anboten, erschienen ab 1978 von allen Herstellern überbreite 'Wide-Body'-Flipper, die mit Beginn der Krise Anfang der 1980er wieder verschwanden.

  • Genesis aus dem Jahre 1978 war der erste Flipper, der eine transparente Folie anstatt dem teuren Backglass hat.

    1978 erschien der erste Flipper dessen Buntglasscheibe nicht mehr im Siebdruckverfahren, sondern im Laserdruck hergestellt wurde. Das neue Verfahren bot mehr Möglichkeit für Details, aber Farben-und Leuchtkraft der neuen Scheiben konnten mit den bisherigen nicht mithalten.

  • Gorgar, der 1. sprechende Flipper. „Gorgar speaks“ , „Gorgar hurts“ Hersteller Williams 1979.

    1979 war weltweit das Jahr der höchsten 'Flipperdichte', allein in Deutschland wurden in diesem Jahr knapp 40.000 Flipper neu gekauft, rund 200.000 waren öffentlich aufgestellt. In diesem Jahr wurden auch die ersten Geräte mit komplexen Soundsystemen, die auch Hintergrundgeräusche erzeugen, mit großem Erfolg präsentiert. Der Wertverfall gebrauchter Flipper steigt rasant an. Konnte man in den 1960ern von einer etwa 8-jährigen Nutzungsdauer eines Flippers ausgehen, so gilt ein Flipper nun bereits nach 2 Jahren als völlig veraltet. Die Geräte kosten allerdings auch weniger als in den 1960ern.

  • Ende 1979 erscheint sowohl der erste sprechende Flipper als auch der letzte elektromechanische Flipper. Die allgemeine Farbgebung der Geräte ändert sich. Waren die Gehäuse bis dato zu 90% weiß und die Farben hell und leuchtend, so werden die Gehäuse nun meist schwarz und die Farben düsterer. Der Spielpreis in Deutschland steigt in der Regel auf 1,- pro Spiel, für 5,- gab es normalerweise 10 Spiele.

  • Black Knight war der erste Flipper mit einem höher gelegenen 2. Spielfeldbereich.

    1980 reagiert die Flipperindustrie auf die starke Konkurrenz der Videospiele, mit Double-Level-Spielfeldern und jeder Menge neuer Features, welche die Flipperfanatiker wie nie zuvor begeistern, die Masse der Spieler auf Dauer aber abschreckt.

  • Asteroid Annie and the Aliens war der letzte 1-Spieler Flipper von Gottlieb

    1981 präsentiert Gottlieb den letzten 1-Mann-Flipper. Die bis dato sehr konservative Firma führte 1980 den Lautsprecher im Kopfteil ein und baute mit wenigen Ausnahmen von 1980 bis 1982 fast ausschließlich Wide-Body-Flipper, wovon jedoch nur wenige erfolgreich waren.

  • Haunted House von Gottlieb war im Jahre 1982 der erste Flipper mit einem Keller und einem oberen Spielfeld. Zusätzlich hatte er 8 Flipperfinger und gilt noch immer als Meilenstein.

    1982 findet, ähnlich wie 1975-76 aus Spanien, eine 'italienische Invasion' statt, die jedoch nach nur 2 sehr erfolgreichen Geräten rasch wieder abebbt.

  • 1983 befindet sich die Flipperindustrie auf einem ersten totalen Tiefpunkt. Erschwerend hinzu kam noch der damals immens hohe Dollar-Kurs. Bally und Gottlieb ließen, ohne Erfolg, von Ende 1984 bis Mitte 1986, Flipper in Deutschland herstellen, was wenige Jahre zuvor noch völlig undenkbar gewesen wäre.

  • Chicago Cubs "Triple Play mit neuer Display Generation

    1985 erscheinen erstmals alpha-numerische Displays (bei Gottlieb-Geräten).

  • 1986 beginnt ein neuer Boom. Die Geräte nehmen die Form an die sie bis heute innehaben, mit bedeutend höheren Gehäusen, Rampen und Spielzeugen auf den Spielfeldern. Ziel des Spieles ist nun nicht mehr einzig, die Kugel lange im Spiel zu halten und Punkte zu sammeln, sondern auch, komplexe Aufgaben zu erledigen. Die Elektronik paßt sich dem Können des jeweiligen Spielers an und reguliert den Schwierigkeitsgrad des jeweiligen Spiels bzw reguliert die Freispielgrenzen.

  • 1986 ... in diesem Jahr erschienen auch die ersten Rückscheiben mit Photo-Motiven, diese wurden nicht mehr auf das Glas gedruckt sondern als bloße Folie hinterlegt. Derartige Scheiben waren im Gegensatz zu den sehr empfindlichen Siebdruckscheiben immun gegen Temperaturunterschiede und Feuchtigkeit, boten aber keinen 'Glamour' mehr.

    Karate Fight war einer der ersten Geräte mit vielen Rampen und Gags. bis heute hat sich die Translite Folie durchgesetzt, da diese über die Jahre weniger Beschädigungen aufweist. Gilligans Island war der erste Flipper mit einem großen Dot Matrix Display (DMD) von Williams/Bally, kurz zuvor gab es von Data East noch ein DMD in halber Höhe.
  • 1988 gehen die Verkaufszahlen wieder stark nach unten, lediglich Williams, seit einigen Jahren unangefochtener Marktführer, kann noch gute Stückzahlen absetzen und übernimmt die Bally-Flippersparte.

  • 1991 erscheint das Dot-Matrix-Display und ersetzt die verschiedenen Zählwerke. Die Branche versucht immer wieder das 2,- Spiel zu lancieren, was aber nicht allgemein durchsetzbar ist.

  • 1992 und 1993 erlebt der Flipper nochmals einen Boom.

  • Indiana Jones ist einer der Wide Body All Time Classics

    1993 und 1994 tauchen wieder einige Wide-Body-Flipper auf. Diese sind bis auf Popeye Klassiker wie Twilight Zone, Indiana Jones und Judge Dread.

  • 1995 beginnt erneut eine Krisenzeit für die Flipperindustrie, aus der sie diesmal nicht mehr herausfinden sollte. Im Gegensatz zur Krisenzeit Anfang der 1980er, in der abgespeckt wurde um Kosten zu sparen, wurden nun trotz der Absatzprobleme aufwändigere und durchdachtere Flipper denn je produziert. Die teilweise recht seltenen Flipper dieser Baujahre zählen in Fankreisen zu den beliebtesten und meistgesuchten.

  • 1999 scheitert der Versuch, eine neue Generation von Flippern mit integriertem Bildschirm zu etablieren. Es verbleibt ein einziger Flipperhersteller "Stern-Pinball" der danach wieder Flipper im klassischen Gehäuse bis zum heutigen Tage baute.

    Revenge from Mars 1999 Star Wars EP1, der letzte Flipper den Williams baute und danach die Produktion einstellte.

 
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