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Historische Bilder von Flipperspielern der 30er Jahren bis 70er Jahre

Redaktionelle Berichte unserer Flipperexperten


O‘ Boy – Bingo aus den 30er Jahren in den USA



Bürgermeister Mayor La Guardia von New York zerstört demonstrativ Bingo Flipper für die Zeitungspresse im Jahre 1942 und erteilt ein Spielverbot.

 


demonstrative Zerstörung von Bingo Flippern in den USA unter Polizeiaufsicht

Erst nach über 30 Jahren Verbannung wurde die Aufstellung von Flipperautomaten 1976 in New York (sowie ein paar anderen Staaten) wieder zugelassen. Es war dann auch die Zeit aus die Auflagen der Flipper bei den Herstellern in neue Höhen schossen.

Die Hersteller wollten den Stadtrat von New York zur Aufhebung des Flipperverbots bringen.
Dazu hat man einen der besten Flipperspieler, den 26 jährigen Roger Sharp engagiert. Er sollte den Stadtrat überzeugen, dass Flipperspielen kein Glücksspiel sondern ein Geschicklichkeitsspiel ist.
Umringt von zahlreichen Journalisten und Kameras zeigte Sharp auf ein schwieriges Ziel an der oberen Seite des Spielfeldes, setzte an und tat was er sagte. Er traf in die Mitte. Fast vom Fleck Weg votierte der Stadtrat für eine Aufhebung des Verbots. Andere Städte folgten. Man kann sich nicht vorstellen was passiert wäre, hätte er nicht getroffen hätte.

 


Laurel & Hardy - 40er Jahre (USA) in einem Film mit Bingo Flipper



Auch in der USA Navi war Flippern eine beliebte Abwechslung


Bis heute sind in den Kasernen und bei Auslandseinsätzen (z.B. Afganistan) immer noch einige Flipper für die Soldaten aufgestellt. Auch die Bundeswehr stellt ihren Soldaten Flipper zur Verfügung.



Große Bingo-Flipperhalle USA 30er Jahre

 

in den 30er Jahren entstanden die Türme und Schlagtürme (Bumper und Pop-Bumper), pilzförmige Gebilde welche bei Kugelkontakt Punkte werten und mit Kraft zurückschlagen, Zielscheiben (Targets), Auswurflöcher (Ejects) und der Tilt-Mechanismus welcher verhindert, dass Spieler das Gehäuse anheben oder schlagen um die Kugel auf dem Spielfeld zu halten. Kurz nach dem 2ten Weltkrieg entstanden die namensgebenden Flipper. Ziel des Spieles war nun nicht mehr, durch geschickten Abschuss der Kugel zu versuchen, sie an bzw. in bestimmte Hindernisse zu lenken, sondern die Kugel möglichst lange auf dem Spielfeld zu halten.




Flippern als gesellschaftliches Ereignis in den 40er Jahren

 


Spielmädchen posiert an einem „Happy Clown“ Flipper von Hersteller Gottlieb im Jahre 1964



Game Arcade der 60er Jahre in den USA



Typische Spielhalle der 70er Jahre - Ein paar Billards und sonst nur Flipperautomaten

 

Die "Jugendlichen" und "Halbstarken" der 60er und 70er gaben sich die kollektive Kugel. Wer sich damals nicht auskannte mit "Double Bonus", "Same Player Shoot Again“ erntete anstatt Anerkennung meist nur Schmach in der eigenen Clique.

Entweder wurde das Flippern kollektiv gefeiert oder konsequent abgelehnt.
Zur Musik von Suzi Quadro, Sweet, T-Rex und Slade flipperte man allabendlich in der Stammkneipe oder heruntergekommenen Hinterzimmer Spielhalle um Punkte und Getränke.
"Tilt" was das meist gefürchtete Wort und konnte manche frühe Hoffnung auf das Erreichen eines Freispiels oder das Gewinnen beim Mannschaftsspiel jäh zerstören.

 


Auch besonders die Jugend erfreut sich an den Flipperhallen der Strandpromenaden

 

In den 70er Jahren kamen so viele Flipper raus, das kaum man sich an ein Modell gewöhnt hatte schon wieder ein neues da stand. Manche Kneipen stellten bald 50% Ihrer Gesamtfläche den Automaten zur Verfügung da ja eine enorme Spielleidenschaft bestand die es zu sättigen galt.

 


US Kultband Ramones Mitte der 70er Jahre beim Flippern

 


Freaks beim Flipperspielen nach der UNI

 


Auch der Professor will gerne mal spielen

 


Typische Haarfrisuren Anfang der 70er Jahre gab es in der Beat Generation